Rodauteufel trifft Rodau-Apotheke

Rodauteufel trifft Rodau-Apotheke

Seit über 20 Jahren bietet die Rodau-Apotheke in Rödermark Ober-Roden Rodau-Halsteufel und Salbei Bonbons als Eigenmarken an. Mit der Neuauflage der Verpackung wollte die Inhaberin, Frau Constanze Eid ihre Traditionsbonbons in einem neuen Outfit präsentieren.
Fündig wurde sie bei den Rödermärker Künstlern Sylvia Baumer und Manfred Blößer. Durch seinen Bezug zur Rodau bot sich der Fisch rodoR als Repräsentant an. In feurigem Rot wurde rodoR zum Rodau-Halsteufel und der kleine Herr Pin Guin hilft bei Halsschmerzen.
„Es war und ist mir ein Anliegen, mit meinen Ideen und Skulpturen auch identitätsstiftend zu wirken. Ich freut mich sehr, dass die beiden Figuren auf den Bonbondosen der Rodau-Apotheke in diesem Sinne einen guten Platz gefunden haben“, bestätigt Sylvia Baumer, die sich sehr über die gelungene Gestaltung der Verpackung freut.
Frau Apothekerin Eid erinnert sich: „ Ich selbst führe die Apotheke schon 16 Jahre und meine Vorgänger hatten dieses Bonbon schon im Sortiment.
Einer meiner ersten Kunden ermahnte mich damals den Halsteufel immer vorrätig zu haben.
Er käme extra zu mir nur wegen des Rodau-Halsteufels.“
rodoR hat die richtige Farbe und den richtigen Namen für die Rodau-Halsteufel.
Man denkt gleich an Hustenreiz und rauen heiseren Hals.
Herr Pin Guin ist ein drolliges Kerlchen mit seinen schönen Augen. Die Salbei-Bonbons lindern Halsschmerzen.
Es freut mich sehr ,dass unsere Traditionshusten und Halsbonbons nun auch eine lokale Verbindung durch die schönen Motive unserer örtlichen Künstler bekommen haben.
Ich bedanke mich nochmals recht herzlich bei Frau Baumer und Herrn Blößer ,dass sie dieser Idee positiv gegenüberstanden.
Herr Pin Guin

Herr Pin Guin

Bereits vor 9 Jahren haben Manfred Blößer und Sylvia Baumer das bunte Pinguinkind Pinfo gebaut. Nun ist der 155 cm großer „Herr Pin Guin“ gefolgt. Zunächst war er zu einem Fototermin im Park am Entenweiher, wo er nicht nur für strahlende Kinderaugen sorgte, interessierte Mitmenschen fragten vielmehr, ob er nicht für immer im Park bleiben wolle, was er aber mit seinem traurigen Lächeln verneinte. Noch ganz in Weiß hatte die Skulptur 2015 unter dem Titel „lost – Opfer des denkenden Menschen“ an der Ausstellung Gedankenwelten in der Kulturhalle teilgenommen. Die Wandlung zu einem Geschöpf in intensiven Farben ist zum einen der Tatsache geschuldet, dass sich das Künstlerduo dem Motto „Form in Farbe begreifen“ verschrieben hat, zum Anderen soll die Figur auch nicht in der Depression des Verlorenseins verharren. Das Leben bringt immer Veränderungen mit sich, die wir positiv gestalten können und Herr Pin Guin hat mit seinem farbenfrohen Outfit die Chance bekommen, Menschen zu erfreuen, denkt Sylvia Baumer „Ich hatte einmal den Traum, Rödermark mit bunten Objekten farbenfroher zu machen, aber dann bin ich aufgewacht.“ So kam es, dass Mama wumboR in der Mozartstraße einen sehr schönen Platz gefunden hat, so wie andere farbenfrohen Wesen in der Villa Haptikuss in der Sudetenstr. oder auch in Privatgärten und -häusern im In- und Ausland. So lange es Menschen gibt, die an unseren Objekten Freude haben, werden wir sie auch gerne präsentieren, versichert Manfred Blößer – und einmal vom Skulpturenbau gefangen, kann man ohnehin kaum mehr damit aufhören, ergänzt Sylvia Baumer, aus der tägliche unzählige neue Ideen sprudeln. Wir freuen uns, mit der Künstlergruppe KiR immer wieder ungewöhnliche Kunst- und Kulturprojekte auf die Beine zu stellen.

haptikuss®

haptikuss®

 

 

 

 

Familie haptikuss haptikuss wurde von Sylvia Baumer als Name für eine Skulpturenfamilie kreiert, die sie gemeinsam mit Manfred Blößer gebaut und bemalt hat.  Der Name leitet sich aus dem griechischen Wort haptikos ab, das greifbar bedeutet. Als haptische Wahrnehmung  bezeichnet man das aktive Erfühlen von Größe, Konturen, Oberflächentextur, Gewicht usw. eines Objekts. Für die Figuren ist die Oberflächensensibilität relevant, sie dürfen und sollen be-greifbar sein.
ablaR Dabei lädt die glatte Oberfläche zum Überstreichen ein, die kompakte Form zum Drücken und Umfassen ein und die klaren Konturen lassen sich mit den Fingern nachfahren.  Die Gestalten beschreiben die Suche nach  perfekten geschwungenen Form, nach einer Form, die Verbindung und Kommunikation in unterschiedlichen Tiefe sichtbar macht, die es zulässt, anders zu sein und doch die Nähe zur Realität sucht.
 victoRs Die Figuren sind alle in ihrer Urform einzigartig. Sie sind zwar existenten Wesen ähnlich oder in Teilen ähnlich, aber in der geschaffenen Form entspringen sie ausschließlich Sylvia Baumers Fantasie. Und diese „Einzigartigkeit“ ist ein Merkmal, das auch durch ungewöhnliche Namen (die einen Wesenszug beschreiben) unterstrichen werden soll.
 döR haptikusse haben einen Bezug zur Wirklichkeit, die in freier Assoziation abstrakt oder auch absurd widergespieg„Irgddendwann nimmt die Seele die Farbe der Gedanken an“, ist eine wesentliche Erkenntnis von Sylvia Baumer.  Auch deshalb sollen die Figuren  eine insgesamt positive Ausstrahlung haben, die ansteckend wirkt. Hierzu werden zum einen besonders brillante Farben eingesetzt, die durch Klarlack einen strahlenden Leuchteffekt haben.
 queraR Ferner haben die Figuren alle Wesenszüge, die positive Assoziationen wecken sollen. Beispiel queraR, die Fragende, die die Form eines Fragezeichens hat und ein wenig verdutzt dreinschaut.
 haptikuss_01_200904-19 Die Mehrdimensionalität von Kunst in Form, Farbe, Raum, Grenzenlosigkeit soll erkennbar werden. Die Figuren symbolisieren die Freiheit des „puren seins“, jenseits von Konventionen. Darüber hinaus sind sie doch durch ihre konkreten Bezüge und Verortung in der Wirklichkeit verwurzelt. Mit  ihrer einfachen klaren Linienführung und klare Farbgebung sind sie (oder genau deswegen) unübersehbar. Schlicht um Aufmerksamkeit werbend sind sie paradox in einer Gesellschaft, die für feine Reize unsensibel geworden ist.
 wumbor_2_2013 Es geht auch um Identität.

Vor der haptikuss-Familie wurde 2007 wumboR® erschaffen, er ist als Maskottchen der Stadt identitätsstiftend für Rödermark.

weiter Infos unter http://www.wumboR.de

haptikuss_01_200904-13

rodoR hat als Fisch, der aus der Rodau kommt, den Bezug zur Region. In feuerroter Farbe wurde er zum Rodauteufel, der für die Hustenbonbons der Rodauapotheke wirbt. http://www.rodau-apotheke.de

Rodauteufel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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wumboR®

wumboR®

Im Vorfeld des RödermarkFestivals 2007 gab es eine kreative Zusammenarbeit zwischen Kunst und Gewerbe. Nachdem im Vorjahr in den Schaufenstern vieler Rödermärker Geschäfte mit Stühlen in Tierformen für die Aktion „Stühle verbinden“ geworben wurde, durfte ein bunt-fröhlicher Apfel als Vorbote auf Attraktionen des RödermarkFestivals hinweisen. Der Name des lustigen Gesellen, klingt zwar fremdländisch, ist aber durch und durch hessisch. Sylvia Baumer hat damit einmal mehr ihr Engagement für Rödermark zum Ausdruck gebracht. Mit Manfred Blößer hat sie den Namen aus den Anfangsbuchstaben der Ortsteile ihrer Heimstadt (Waldacker, Urberach, Messenhausen, Bulau, Ober-Roden) + Rödermark kreiert.

„Rödermark ist eine Stadt, die für Bürger und Unternehmer eine Vielzahl von Attraktionen zu bieten hat. Es ist wichtig, Impulse zu geben, diese positiven Seiten auch zu sehen und sie weiter auszubauen“, so Baumer. Sie setzt auf die Eigendynamik der Idee, Kunst und Kultur können hier wichtige Promotoren sein. Mit den für das RödermarkFestival in der Grünen Mitte geplanten Skulpturen, wollen Künstler der Gruppe KiR einen weiteren Schritt tun, die Idee einer Kunstmeile durch Rödermark Wirklichkeit werden lassen. „Als Künstler wollen wir unsere Werke präsentieren und damit auch über die Grenzen unserer Stadt hinaus für das RödermarkFestival werben“, betont Blößer.

Dies ist ein Demo-Shop für Testzwecke — Bestellungen werden nicht ausgeführt.